Feedbacks

Feedbacks

»Tolle Reger Aufnahme! Ich habe das alles noch nie gehört und bin erstaunt über die Bandbreite an Klang, Dynamik und Artikulation.
Und das Ganze atmet sehr schön. Gratulation!«


Prof. Markus Becker, Pianist (6/2024)

»Ich bin sehr beeindruckt – großartige Interpretationen, voller Innigkeit und Leidenschaft. Der von der Orgel gewohnte oft statische Klang löst sich auf dem Harmonium quasi auf und die Reger-Werke „atmen“ dadurch noch mehr. Die Eigenheiten der verschiedenen Harmonien werden sehr ehrlich und transparent vorgestellt und die feinen Klangfarben der Instrumente äußerst nuanciert eingesetzt. Hut ab!«


Stefan Schultes, Organist (5/2024)

»Mich beeindruckt Ihre Interpretation wie noch nie ein Melodram von Liszt es tat. Eine unbedingt hörenswerte Entdeckung! Diese Frühversion scheint kompositorisch ja noch kühner zu sein als die bekannte Fassung.«


Prof. Dr. László von Szentpály (1/2024)

»Es war musikalisch und literarisch ein echter Genuss. Wir haben Sie, Herr Kellner, bewundert, wie Sie virtuos über die Tasten „geflogen“ sind und dabei so unterschiedliche Instrumente bedient haben.
Aber auch Ihr Vortrag, Frau Sperrhake, hat uns sehr beeindruckt.«


Günther Preuss, Kulturscheune Elbart (10/2023)

»Vielen Dank für das wunderbare Konzert in Weiden. Dieses interessante Harmonium weckt Erinnerungen an vergangene Zeiten und zeigt, wie schön sich Musik damit anhört. Auch die Kombination Text und Musik war beeindruckend und von besonderer Darbietung.«

Monika und Fridolin Wechsler, Freundeskreis der Weidener Max-Reger-Tage (10/2023)

»Der Auftritt von Lars David Kellner an Harmonium und Flügel sowie Susanne Sperrhake als Rezitatorin war zweifellos das Highlight der Liszt Tage. Ich habe die Aufführung sehr genossen. Text und Musik ergänzen sich wunderbar, wenn, wie in diesem Fall, eine starke inhaltliche Klammer geschaffen wird.«
 

Michael Sträter, Deutsche Liszt Gesellschaft (10/2023)

»Besonders haben mir Brief und Musik von Karg-Elert gefallen, zumal er die Möglichkeiten des Harmoniums auch für den Aufbau von Akkorden, die fast schon zu Klangflächen werden, nutzt. Der Vortrag aus dem Brief zeigt indirekt, wie sehr er um Anerkennung ringen musste, zumal als eher international orientierter Musiker.«


Prof. Dr. Albrecht von Massow, Hochschule für Musik Weimar (10/2023)